Monat für Monat neue Rezepte und Einblicke in die Lizza-Welt

Wir haben so viel zu erzählen: wieso Lizza so gesund ist, wie vielfältig Du den low-carb Pizzateig verwenden kannst oder wie Lizza hergestellt wird. Deshalb präsentieren wir Dir jeden Monat in unserem Online Magazin leckere und spannende Rezepte, nehmen dich mit hinter die Kulissen von Lizza und geben Dir Tipps für eine gesunde Ernährung.
Aus dem Foodtruck zu Dir Nachhause – die Geschichte von Lizza ist einzigartig. Erfahre in unserem Online Magazin mehr über die gesunde Pizza – weil lecker auch gesund geht.

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Das Jahr 2017 ist erst wenige Tage alt und vor uns liegen zwölf Monate, die neue Herausforderungen und hoffentlich viele weitere spannende Erfahrungen in petto haben. Der ein oder andere von uns wird das neue Jahr mit guten Vorsätzen begonnen haben: vielleicht weniger rauchen, mehr Schlaf, gesünder essen.
Wir haben uns für 2017 u.a. vorgenommen, Dich mit einem regelmäßigen Online Magazin noch mehr mit Insights zu Lizza und der Welt der gesunden Ernährung zu versorgen. Vor Dir präsentiert sich unsere erste Ausgabe. Wir sind gespannt auf Dein Feedback.

Wenn aus Neujahrsvorsätzen Lizza wird

Der Gedanke an Neujahrsvorsätze lässt uns immer auch an den Anfang von Lizza zurückdenken. Unsere Reise begann vor fast genau zwei Jahren mit dem wahnwitzigen Vorhaben, uns selbstständig zu machen. Ihm schloss sich ein üppiges Weihnachtsessen und – wie fast jedes Jahr – der Vorsatz an: die Pfunde müssen weg, im neuen Jahr essen wir gesund! Und tatsächlich folgten im Januar 2015 mit unserem selbstgemachten Leinsamenteig erste Taten, damals noch im Rahmen unserer Get-fit-Challenge. Unsere gesunde Teigalternative schmeckte aber nicht nur uns, sondern stieß durchweg auf positive Resonanz, weshalb wir uns mit Lizza in die Selbstständigkeit wagten. Mit unserem eigenen Foodtruck zogen wir von Festival zu Festival und hatten schon bald eine treue Fan-Base, die uns nach dem Rezept fragte. Im Januar 2016 gründeten wir dann die Lizza GmbH, im Februar eröffnete unser Online-Shop unter www.lizza.de. Der Rest ist Geschichte. Unsere Geschichte, aber auch die von Lizza und Dir als Fan.

Aber lass uns noch einmal auf das Thema Vorsätze zurückkommen. Denn aus eigener Erfahrung wissen wir, dass Lizza eine echte Hilfe beim Erfüllen des Vorsatzes nach gesunder und kalorienarmer Ernährung sein kann. Unser Low-Carb-Teig aus Leinsamen und Chiasamen hilft Dir, Dich gesund und kohlenhydratarm zu ernähren, ohne dabei auf Dein Lieblingsessen, wie z. B. Pizza, verzichten zu müssen. Denn Lizza ist nicht nur vegan, glutenfrei und bio, sie ist zudem kalorienarm und dabei vielfältig einsetzbar. Neben einem super leckeren Pizza- oder Flammkuchenboden, macht sich der Teig auch super als herzhafter Snack und sogar als Frühstücksbrotersatz mit süßem Aufstrich.
Und wenn Du unsere Weihnachtsplätzchen schon besonders fandest, dann werden Dich die Rezepte in diesem Monat auch begeistern: Muffins mit Quinoa, Burger mit Kidneybohnen-Patty, und ein Lizza Wrap – gesund essen kann so „leinzigartig“ sein!

Wir freuen uns auf ein tolles neues Lizza Jahr mit Dir!
Viele Grüße aus Frankfurt Dein Lizza Team

Gesundes Genießen ohne Mehl

Lange wurde Ernährung ohne Kohlenhydrate belächelt. Low-Carb-Produkte im Supermarkt? Fehlanzeige. Internationale Ernährungsexperten und Food-Start-ups schwenken um: Mit Lizza gibt es endlich kalorienarmen Pizzateig ohne Kohlenhydrate. Die Zeit der geheimen Dickmacher scheint vorbei zu sein – denn langsam geht es einigen Ernährungsirrtümern an den Kragen.
Was die meisten von Euch schon erkannt haben, setzt sich nun nämlich auch in der Wissenschaft durch: Dass Kalorien aus leeren Kohlenhydraten unserem Körper besonders schaden. Low-Carb heißt eine der Antworten auf die gefährlichen Speckröllchen, die unsere gesättigte Gesellschaft sich angefuttert hat.

Kalorien aus Kohlenhydraten einsparen

Bisher war überall das Ziel: Fett sparen, wo es nur geht. In amerikanischen Schulkantinen gab es deshalb schon für die Kleinsten zum Beispiel Magermilch mit reichlich Zucker. Ziemlich verrückt. Und ein großer Ernährungsfehler. Heute sagen führende Wissenschaftler wie Dariush Mozaffarian, ein Professor für Ernährungslehre, dass leere Kohlenhydrate aus Weißmehl, Stärke und Zucker – hallo, Chips und Cola! – für das Übergewicht bei amerikanischen Kindern hauptsächlich verantwortlich sind.
Die Ernährungsrichtlinien wurden in den Vereinigten Staaten darum angepasst, die Gewohnheiten sind aber schwerer zu ändern. „Das Geschäft mit hochgezüchtetem Getreide ist äußerst lukrativ, weil es leicht industriell zu verarbeiten und spottbillig im Einkauf ist“, weiß Marc, einer der beiden Erfinder unseres kalorienarmen Pizzateigs Lizza.

Low-carb gegen den Heißhunger

Experten wie der deutsche Arzt und Ernährungswissenschaftler Nicolai Worm halten auch bei uns mit Ergebnissen der Forschung gegen den jahrelangen Trend: Low-Carb sei vor allem für Menschen mit Übergewicht, Diabetes oder Unverträglichkeiten die bessere Alternative. Denn Stärke befeuert in unserem Körper die Produktion des Hormons Insulin übermäßig, wodurch der Körper in den Speicher- und Fressmodus übergeht und wir regelrechten Heißhunger bekommen. Eine ungesunde Spirale des Stopfens ist die Folge. Eiweiß, Ballaststoffe und hochwertige Fette in Maßen würden uns stattdessen länger sättigen und mit weniger Kalorien pro Gramm zufriedener machen, predigt Worm schon seit seinem Buch „Syndrom X – Ein Mammut auf den Teller!“.
Es gilt als früher Vorläufer der heute beliebten Paleo- oder Steinzeiternährung, obwohl Worm manche Elemente davon heute nicht unterschreibt. Seine wissenschaftlich gut belegten Thesen für eine gesunde Ernährung mit weniger Kohlenhydraten nannte er stattdessen LOGI und rief damit eine Schar von Foodies auf den Plan. Im Supermarkt stießen sie mit Low-Carb jedoch lange an ihre Grenzen – und so mussten nicht nur die Freunde von LOGI kurzerhand selbst erfinderisch werden. Ernährungsbewusste probierten Sushi ohne Reis und die berühmten Zoodles, Nudeln aus Zucchini, wurden ein Hit.

Endlich Pizza ohne Mehl

Ein kniffliges Problem blieb aber die geliebte Pizza. „Stets suchen Low-Carb-Anhänger nach dem perfekten Pizzaboden, der eine gute Alternative zum Original ist“, schreibt auch das Fachmagazin Essen&Trinken. Ohne Pizza leben? Ist eben ganz schön schwierig. Schwups schleichen sich alte Gewohnheiten ein und die guten Vorsätze sind dahin. Darum hat Matthias von Lizza hartnäckig getüftelt und für ein gesundes Abendessen mit Freunden einen Pizzateig aus Leinsamen kreiert.
Die Begeisterung der Gäste stachelte ihn und seinen Geschäftspartner Marc an, die Idee des gesunden und kalorienarmen Pizzateigs weiter zu verfolgen, Der Rest ist Geschichte: Für Ernährungsbewusste gibt es nun mit Lizza den ersten Low-Carb-Pizzateig ohne Mehl im Handel, die gesunde und zeitsparende Alternative für das klassische Weizenmehl-Produkt. Statt versteckter Kohlenhydrate liefert eine Portion Lizza wichtiges Eiweiß und sättigt auf gesunde Weise.

Eiweiß ohne Nebenwirkungen

Das genaue Lizza Rezept kennen nur die beiden Gründer, aber eines ist bewiesen: Es stecken keine künstlichen Zusätze und sonstigen Schummeleien drin. Denn nicht alles, wo Low-Carb draufsteht, ist auch gut für den Körper: Zu viel Fett, zu viel Zucker und zu wenig Ballaststoffe würden sich in einigen Ersatzprodukten wie dem bei vielen beliebten Eiweißbrot verstecken, kritisiert etwa die Verbraucherzentrale in Bayern. Auf unnötigen Zucker verzichten, das war nur eine der Vorgaben von Marc und Matthias für ihren Teig.
„Stattdessen machen wir Lizza aus echten Superfoods“, sagt Matthias. Teilentölte Goldleinsamen, Chia- und Kokosmehl liefern nicht nur ganz nebenbei eine schöne Menge an wichtigen Ballaststoffen, sie versorgen dich auch mit wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im ausgewogenen Maß. Um genau dieses Maß geht es ja beim Abnehmen – auch bei einer Low-Carb-Diät: Man muss schlichtweg ein paar Kalorien weniger verputzen.

Abwechslung in den Low-Carb-Rezepten

Umso besser, wenn man beim Kochen weiß, dass sich keine versteckten Dickmacher in die Rezepte mogeln. „Mit einem Lizza Teig für seine Pizza oder den Flammkuchen spart man 50 Prozent an Kalorien ein“, sagt Matthias. Übrigens nicht nur für schlanke Low-Carb-Pizza, denn in unserem neuen Magazin findet Ihr viele Rezeptideen für den Teig ohne Mehl:
Ob als Flädle in der Suppe, im Schicht-Dessert oder als Basis für eine herzhafte Quiche – Lizza macht alle Geschmacksrichtungen und Ideen in der Küche problemlos mit. So kann Low-Carb ohne Kompromisse möglich sein. Denn Marc und Matthias sind überzeugt: „Lecker geht auch gesund.“

Rezepte des Monats

Lizza Burger

Aus dem Lizza Teig 4 Kreise mit dem Durchmesser 10 cm ausstechen. Mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen (180 °C Ober/Unterhitze) ca. 14 Minuten goldgelb backen. In der Zwischenzeit Bohnen waschen und in eine Schüssel geben.

Ja, ich will das Rezept.

Lizza Quinoa Muffins

Mit einem Dessertring (Durchmesser 8 cm)12 Kreise aus dem Lizzateig ausstechen und diese anschließend mit Öl einpinseln. Die Teigkreise werden nun in ein Muffinsblech gedrückt, so dass kleine Schälchen entstehen. Diese werden im vorgeheizten Backofen (180 Grad Ober/Unterhitze) goldbraun gebacken.

Lecker, das will ich auch.

Lizza Müsli-Riegel

Den Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Den Lizza Teig mehrmals mit der Gabel einstechen und für etwa 12-14 Minuten backen. Die gehackten Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Die Mandeln mit dem gepufften Quinoa, Vanillemark, Prise Salz und Xylit vermengen.

Mmmh, das koch ich nach.

Unser Zutaten-Held des Monats

Bio-Goldleinmehl - Das helle Goldleinmehl ist eine wertvolle Ergänzung für die tägliche Ernährung. Es steckt durch das schonende Vermahlen der teilentölten Goldleinsamen voller hochwertiger Inhaltsstoffe und ist vielseitig verwendbar.

Das ist drin: Goldleinmehl ist von Natur aus glutenfei und überzeugt mit seinem hohen Eiweiß- und niedrigen Kohlenhydratgehalt. Dazu kommen auch hier viele Ballaststoffe und wichtige Omega-3-Fettsäuren. Diese bleiben bei der schonenden Kaltpressung des Leinöls enthalten und können so ideal vom Körper aufgenommen werden.
Goldleinmehl im Einsatz: Das mild-aromatische Mehl eignet sich schon durch seine helle Farbe perfekt für Brote, Brötchen, Muffins oder Kuchen. Aber auch die Quellfähigkeit ist nicht nur zum Backen gut, sondern auch zum Andicken von Suppen und Saucen. Wer möchte, rührt das Goldleinmehl in Smoothies oder das Frühstücksmüsli ein – für einen Proteinkick am Morgen! Übrigens solltet ihr Goldleinmehl we-gen seiner stark quellenden Wirkung am besten mit viel zusätzlicher Flüssigkeit essen und verar-beiten.

Nährwerte: Um die 260 Kalorien sind es bei 100 Gramm Goldleinmehl je nach Hersteller. Dazu kommen rund 13 g Fett, 6 g Kohlenhydrate und 30-40 g Eiweiß.